Institut

Das Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) ist entstanden aus dem ehemaligen Institut für Mikroelektronische Systeme (Prof. Barke) und der Abteilung Mikroelektronische Schaltungstechnik (Prof. Pirsch) des Instituts für Theoretische Nachrichtentechnik und Informationsverarbeitung (TNT).

Aktuelles

04.05.2012 • Medizintechnik-Projekt des IMS-AS als Customer Case beim Sensor-Hersteller Xsens veröffentlicht
Das von der EU geförderte Projekt "Bewegungssonifikation" wird auf ... » Details Das von der EU geförderte Projekt "Bewegungssonifikation" wird auf der Xsens-Homepage im Rahmen eines Customer Cases als Referenzprojekt dargestellt. Über diesen Link gelangen Sie zur Beschreibung. « Ausblenden
13.04.2012 • Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter
Das Institut begrüßt den neu eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter Dipl.-Ing. Christopher Bartels, der das Team des Fachgebiets "Architekturen und Systeme" unterstützen wird. » Details Das Institut begrüßt den neu eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter Dipl.-Ing. Christopher Bartels, der das Team des Fachgebiets "Entwurfsautomatisierung" unterstützen wird. « Ausblenden
10.04.2012 • IMS-AS nimmt am CSPW'2012 teil
Das Fachgebiet Architekturen und Systeme des IMS hat sich ... » Details
Das Fachgebiet Architekturen und Systeme des IMS hat sich im März mit 10 Mitarbeitern am 
Communication Signal Processing Workshop 2012 in Sölden beteiligt. 

 


Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Vodafone Lehrstuhls für Mobile Kommunikationssysteme der 
TU Dresden (Prof. G. Fettweis) sowie den Mitarbeitern des Lehrstuhls Entwurf Mikroelektronischer 
Systeme der TU Kaiserslautern (Prof. N. Wehn) wurden die neuesten Ergebnisse und Trends 
im Bereich der Algorithmen, Architekturen und VLSI-Implementierungen zur Signalverarbeitung 
für die Mobilkommunikation diskutiert.






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